Girokonten-Vergleich
Kreativer Gebührendschungel der Banken

Geldverdienen ist in der Zinsflaute nicht einfach für Banken und Sparkassen. Deswegen langen einige bei Gebühren für Girokonten kräftig hin. Für die Stiftung Warentest haben die Preiserhöhungen teilweise absurde Züge.

Frankfurt/BerlinGebühren fürs Geldabheben am Automaten der eigenen Bank, 4,90 Euro für eine Überweisung auf Papier oder 15 Euro im Jahr für die Girocard: In der Zinsflaute langen manche Banken und Sparkassen kräftig hin. „Teilweise haben die Preiserhöhungen absurde Züge“, kritisiert die Stiftung Warentest. 231 verschiedene Girokontenmodelle von 104 Finanzinstituten haben die Experten unter die Lupe genommen. Das Ergebnis: Nur 23 Angebote sind gratis - inklusive aller Onlinebuchungen und der Girocard fürs bargeldlose Shoppen und dem Geldabheben am Bankautomaten.

„Die Zahl der kostenlosen Girokonten ist in den vergangenen Jahren etwa gleich geblieben“, sagt Heike Nicodemus von der Stiftung Warentest. „Wir...

 
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