HVB streicht 1200 Jobs
Unicredit-Tochter will in der Verwaltung kräftig sparen

PremiumWieder Einschnitte bei der Hypo-Vereinsbank: Auch in der Verwaltung sollen nun 1200 Stellen wegfallen, vor allem in der Münchner Konzernzentrale. Das Management muss indes wohl nicht nach Italien umziehen.

Mailand/FrankfurtBei der Münchener Hypo-Vereinsbank (HVB) stehen die Zeichen wieder einmal auf sparen. Nach dem Filialnetz will die Tochter des italienischen Finanzkonzerns Unicredit nun auch in der Verwaltung Stellen streichen. Nach Informationen des Handelsblatts geht es dabei netto um 1200 Stellen, vor allem in der Münchner Konzernzentrale, dort wird voraussichtlich jeder sechste Arbeitsplatz wegfallen. Aber auch bei Töchtern der HVB, vor allem in Luxemburg soll gespart werden. Managementfunktionen werden aber den Informationen zufolge trotz der Kürzungen nicht von München in die Zentrale nach Mailand abwandern.

Insgesamt steht sogar der Abbau von knapp 2000 Stellen auf dem Programm, heißt es in...

 
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