Ralph Hamers

„Wir sind sehr kostenbewusst, vielleicht weil wir Holländer sind.“

(Foto: Marko Priske für Handelsblatt)

Premium ING-Chef Ralph Hamers „Fast 90 Prozent aller Bankprozesse lassen sich automatisieren“

Der Chef des niederländischen Geldhauses ING erwartet, dass durch den digitalen Umbau rund 50 Prozent der Jobs der Filialbanken überflüssig werden. Zugleich warnt er vor dem laxen Umgang der Tech-Konzerne mit Finanzdaten und fordert striktere Regeln.

„Hi, I am Ralph“ – ohne Umschweife und mit gewinnendem Lächeln präsentiert sich Ralph Hamers seinem Gesprächspartner. Mit dieser entschlossenen Art hat der Bankchef auch die niederländische ING radikal umgebaut. Aus einer Traditionsbank, die in der Finanzkrise noch mit Staatshilfe gerettet werden musste, hat der 51-Jährige binnen weniger Jahre einen Vorreiter der Digitalisierung in der europäischen Finanzszene geformt.

Herr Hamers, was sind Sie: ein Banker, ein Verkäufer oder ein Tech-Guy?
Von meiner Herkunft bin ich ein Banker. In den vergangenen fünf bis sechs Jahren bin ich aber aufgrund unseres sich ändernden Geschäftsmodells immer technologieaffiner geworden. 

 

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