Investmentbank
Goldman Sachs verbietet Sonntagsarbeit

Um als Arbeitgeber attraktiv zu bleiben und im Wettkampf um Talente verbietet die Investmentbank Goldman Sachs künftig die Sonntagsarbeit für Mitarbeiter in Deutschland. Wochenendarbeit muss dann genehmigt werden.
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Frankfurt/MainDie Investmentbank Goldman Sachs verbietet den Mitarbeitern in Deutschland künftig die Sonntagsarbeit. „Wochenendarbeit muss genehmigt werden“, sagte der Deutschland-Chef der Bank, Alexander Dibelius, der „Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung“. Im Wettkampf um Talente habe er angeordnet, dass am Sonntag grundsätzlich nicht gearbeitet wird. Um als Arbeitgeber attraktiv zu bleiben, sollten die Büros am Wochenende nur noch in extremen Situationen aufgesucht werden. „Wir sind keine Maschinen“, sagte der Investmentbanker der Zeitung.

Agentur
dpa 
dpa Deutsche Presse-Agentur GmbH / Nachrichtenagentur

Kommentare zu " Investmentbank: Goldman Sachs verbietet Sonntagsarbeit"

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  • Hahahaha, letzten Sommer wurde beschlossen, dass nach Mitternacht nicht mehr gearbeitet werden darf. Nach 2 Wochen hat die Regel wieder keinen Wert mehr gehabt. Wer sich die Schufterei bei GS antut ist selber schuld. Im M&A Department liegt die Arbeitszeit bei bis zu 120 Stunden die Woche. (Andere Abteilungen zum Teil aber deutlich weniger)

    Das Sonntagsverbot hält eh nicht lange

  • @ProKapitalismus ... wie kann man guten Gewissens Menschen sein Geld anvertrauen die nicht mal mit ihrem eigenen Körper vernünftig umgehen!?

  • Im Investmentbanking schon.

    Sie wissen doch, Geld schläft nie.

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