Investmentbanking: Deutsche Bank legt Fehlstart hin

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Deutsche Bank legt Fehlstart hin

PremiumSchwacher Jahresauftakt für die Investmentprofis der Deutschen Bank in ihrer „Königsdisziplin“. In der Beratung von Fusionen und Übernahmen (M&A) rutschte das größte deutsche Geldhaus im ersten Quartal auf Rang Fünf ab.

FrankfurtIm Vorjahreszeitraum hatte das Institut – gemessen am Transaktionsvolumen im Heimatmarkt – noch an der Spitze gestanden. Jetzt holte sich der Erzrivale Goldman Sachs die Krone.

Auch bei den Gebühreneinnahmen aus dem gesamten Investmentbanking, dazu zählen auch Aktienemissionen oder die Begebung von Anleihen, reichte es nur noch für den fünften Platz, geht aus vorläufigen Daten des Informationsdienstleisters Thomson Reuters hervor. Die Gebühreneinnahmen brachen demnach um 70 Prozent ein, branchenweit lag das Minus bei 55 Prozent.

Berthold Fürst, Co-Leiter für das M&A-Geschäft der Deutschen Bank in Europa, ist trotzdem nicht alarmiert. Es sei „verfrüht, hier Trends hineinlesen zu wollen.“ Bei...

 
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