Premium Konsequenzen aus Schulmassaker Banken stellen sich gegen den Waffenwahn in den USA

Nach dem Schulmassaker in Florida schränken Geldhäuser ihre Beziehungen zu Herstellern und Verkäufern von Schusswaffen ein. Auch Vermögensverwalter und Versicherer machen Druck.
Florierendes Waffengeschäft in den USA. Quelle: Polaris/laif
Proteste in New York

Florierendes Waffengeschäft in den USA.

(Foto: Polaris/laif)

New York, FrankfurtCitibank, Blackrock und nun Bank of America: Immer mehr Banken, Versicherer und Investmentfonds gehen wegen der Massenschießerei in der Parkland High School in Florida auf Abstand zur Waffenindustrie. Sie kappen Geschäftsbeziehungen zu Einzelhändlern und Herstellern, die Zivilisten mit halbautomatischen Gewehren ausstatten. Damit reagieren sie auf den Druck der Gesellschaft und ihrer Kunden.

 
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