Krisenbank
Dexia kommt wohl ohne weitere Hilfen aus

Die Anforderungen des EU-Bankenstresstests wird die Krisenbank Dexia wohl nicht packen, dennoch scheinen die Eigner Frankreich und Belgien um weitere Zuschüsse herumzukommen. Geplant ist eine „Sonderbehandlung“.

Dublin/BrüsselFrankreich und Belgien kommen womöglich um weitere öffentliche Zuschüsse für die gemeinsame Krisenbank Dexia herum. Auch wenn das mittlerweile weitgehend verstaatlichte Institut nicht die Anforderungen des EU-Bankenstresstests erfüllen sollte, muss dies offenbar nicht zwingend bedeuten, dass weitere staatliche Hilfen erforderlich seien. Gespräche von Finanzaufsehern aus der EU und der Euro-Zone mit den belgischen Behörden über eine „Sonderbehandlung“ für Dexia im Rahmen der Tests steuerten auf ihr Ende zu, sagten mehrere mit dem Vorgang vertraute Personen der Nachrichtenagentur Reuters in dieser Woche.

Das 1996 aus einer Fusion heraus entstandene frankobelgische Institut war während der weltweiten Finanzkrise in die Schieflage geraten....

 
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