Libor-Skandal bei der Deutschen Bank
Ihr Auftritt, Herr Achleitner

Premium37 Seiten, die es in sich haben: Der Bafin-Bericht zu Libor-Manipulationen sorgt für Aufruhr bei der Deutschen Bank. Investoren und Mitarbeiter fordern Konsequenzen. Auch Chefaufseher Achleitner gerät in Erklärungsnot.

Frankfurt, BerlinDer Bericht ist nur 37 Seiten lang, noch nicht einmal so dick wie eine Zeitung. Und doch könnte das Schreiben, das die Abteilungsleiterin der Finanzaufsicht Bafin, Frauke Menke, vor zehn Wochen an die Deutsche Bank schickte, zur schweren Belastung für den erhofften Neuanfang des gebeutelten Branchenprimus werden.

In dem Bafin-Bericht geht es um die Manipulation des Libors, einen der wichtigsten globalen Referenzzinssätze, und die Verwicklung der Deutschen Bank in den Skandal. Dass Menke vor allem mit Anshu Jain, dem inzwischen zurückgetretenen Co-Vorstandschef abrechnet, war bereits bekannt. Aber seit das „Wall Street Journal“ den kompletten Bericht ins Netz...

 
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