Manipulationsvorwürfe
Wall-Street-Banken machen im Devisenskandal mobil

Einige der größten Banken der USA, darunter die Deutsche Bank, fordern, dass eine Sammelklage gegen sie verworfen wird. Die Kläger hätten keine Beweise dafür, dass die Banken den Devisenmarkt manipuliert haben.

New YorkZwölf große Geldhäuser, darunter die Deutsche Bank, wehren sich gegen in den USA erhobene Vorwürfe, am Devisenmarkt in Absprache Kurse manipuliert zu haben.

In einem gemeinsamen Antrag forderten sie das Bezirksgericht in Manhattan am Freitag auf, eine entsprechende Kartell-Sammelklage abzuweisen. Die Klageseite, darunter die Stadt Philadelphia sowie eine Reihe von Hedge- und Pensionsfonds, habe die Vorwürfe nicht belegt, hieß es.

Neben der Deutschen Bank zählten zu den Antragsstellern auch die Bank of America, Barclays, BNP Paribas, Citigroup, Credit Suisse, Goldman Sachs, HSBC, JPMorgan Chase, Morgan Stanley, Royal Bank of...

 
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