NRS und Berliner S-Servicepartner
Fusion der Sparkassen-Dienstleister ist perfekt

PremiumEs ist keineswegs gängig, doch steigender Kostendruck macht es möglich: Die beiden größten Sparkassen-Dienstleister schließen sich zusammen. Doch das Sparpotenzial der Sparkassen ist noch nicht ausgeschöpft.

BerlinTraditionell tun sich Landesbanken, Bausparkassen und öffentlich-rechtliche Versicherer eigentlich schwer mit Fusionen. Doch jenseits der Schalterhallen ist es nun geglückt – die beiden größten Dienstleister der Sparkassen gehen mit gutem Beispiel voran: Aus der NRS Norddeutsche Retail-Service und der Berliner S-Servicepartner wurde nach Informationen des Handelsblatts die Gesellschaft S-Servicepartner Deutschland geschmiedet.

Angesichts eines steigenden Kostendrucks in den Sparkassen und angesichts wachsender Regulierungsanforderungen sieht der neue Riese mit einem Umsatz von 220 Millionen Euro und 2.500 Mitarbeitern gute Geschäftschancen. Dabei geht es unter anderem um Bilanzanalysen, Kreditbearbeitung, Zahlungsverkehr, Lohnbuchhaltung, also um Dienstleistungen, bei denen sich die Sparkasse nicht von der...

 
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