Premium Ökonom Martin Hellwig „Sogar US-Hypothekenverbriefungen gelten als ‚liquide‘“

Der renommierte Ökonom und Bankenkritiker Martin Hellwig hält viele Regeländerungen, die nach der Finanzkrise getroffen wurden, für wirkungslos – und Geldhäuser nach wie vor für unterkapitalisiert. Ein Gespräch.
Update: 30.08.2017 - 15:06 Uhr
„Bei den Regulierungsvorhaben gab es viel Aktivismus.“ Quelle: Bert Bostelmann für Handelsblatt
Martin Hellwig

„Bei den Regulierungsvorhaben gab es viel Aktivismus.“

(Foto: Bert Bostelmann für Handelsblatt)

FrankfurtProfessor Martin Hellwig gilt als Bankenkritiker. Der ehemalige Vorsitzende der deutschen Monopolkommission leitete seit 2004 das Max-Planck-Institut zur Erforschung von Gemeinschaftsgütern in Bonn. Sein Büro wirkt unprofessoral ordentlich – er geht in Pension und räumt auf für seinen Nachfolger Matthias Sutter.

Herr Professor Hellwig, halten Sie Aktien von Banken?
Indirekt ja, weil wir in Börsenindizes investieren.

 

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