Premium Opel-Deal von PSA und GM Der heimliche Profiteur heißt BNP Paribas

Peugeot übernimmt zusammen mit BNP Paribas auch Opels Finanztochter. Das ist ein Glücksfall für die Großbank, denn Autokredite sind ein sicheres Geschäft. Das Geschäft mit Darlehen und Leasingverträgen boomt.
900 Millionen Euro zahlen PSA und die französische Bank für das Finanzierungsgeschäft von Opel und Vauxhall. Quelle: Reuters
Gebäude der BNP Paribas

900 Millionen Euro zahlen PSA und die französische Bank für das Finanzierungsgeschäft von Opel und Vauxhall.

(Foto: Reuters)

Lange mussten die Peugeot-Manager nicht werben: BNP habe sofort zugesagt, sagte PSA-Finanzchef Jean-Baptiste de Chatillon. Der Autobauer und die Bank gehen eine strategische Partnerschaft ein und übernehmen jeweils zur Hälfte die Finanztochter von Opel.

Nach Angaben von de Chatillon sei ausschlaggebend gewesen, dass die BNP als Berater bei der gesamten Opel-Übernahme mitmischt. „Deshalb ist alles sehr schnell gegangen, wir standen ja unter hohem Zeitdruck“, sagte er. PSA suchte einen Mitinvestor, um die Kaufsumme nicht allein stemmen zu müssen.

 

Mehr zu: Opel-Deal von PSA und GM - Der heimliche Profiteur heißt BNP Paribas

Serviceangebote
Zur Startseite
-0%1%2%3%4%5%6%7%8%9%10%11%12%13%14%15%16%17%18%19%20%21%22%23%24%25%26%27%28%29%30%31%32%33%34%35%36%37%38%39%40%41%42%43%44%45%46%47%48%49%50%51%52%53%54%55%56%57%58%59%60%61%62%63%64%65%66%67%68%69%70%71%72%73%74%75%76%77%78%79%80%81%82%83%84%85%86%87%88%89%90%91%92%93%94%95%96%97%98%99%100%