Philip Meyer-Horn zu Bayer und Monsanto
„Es liegt an der Höhe der Prämie“

PremiumFeindliche Übernahmen gehören für den Deutschland-Chef der Investmentbank Greenhill, Philip Meyer-Horn, zum Tagesgeschäft. Im Handelsblatt-Interview spricht er über die Chancen und Risiken von unerwünschten Aktienofferten.

Herr Meyer-Horn, wo liegen die Gründe für feindliche Übernahmen?
Vorstände wagen feindliche Übernahmen in Phasen, in denen sie sich mit dem doch schwerwiegenden Schritt wohlfühlen. Hostile Deals sind heute kein Tabu mehr. Vor 15 Jahren war das noch anders. Aber gerade heute, wo die Geldschwemme der Notenbanken teilweise zu Negativzinsen führt, ist die Finanzierung kein Problem. Es lassen sich auch große Summen zu günstigen Konditionen aufnehmen.

Stehen Unternehmen wehrlos unerwünschten Vorstößen gegenüber?
Das kommt auf die Jurisdiktion an – viele Abwehrmaßnahmen gibt es nicht. Aber man kann sich beispielsweise im Vorfeld Abwehrmaßnahmen überlegen, bevor überhaupt ein Bieter auftaucht. So können...

 
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