Run auf die Tresore
Banken gehen die Schließfächer aus

PremiumIn vielen Sparkassen und einigen Genossenschaftsbanken ist Tresorraum quasi ausgebucht. Die bereits hohe Nachfrage ist weiter gestiegen. Grund ist die Furcht vor Wohnungseinbrüchen. Manche Kunden treibt aber auch etwas anderes.

FrankfurtWer bei Sparkassen nach freien Schließfächern fahndet, muss mit einer Absage rechnen. „Die Kundenschließfächer werden immer stärker nachgefragt“, sagte Sparkassenpräsident Georg Fahrenschon kürzlich. „Schließfach-Kapazitäten sind landesweit ausgebucht.“

In der Tat gibt es in vielen Sparkassen und einigen Genossenschaftsbanken keinen oder kaum mehr verfügbaren Tresorraum, wie eine Umfrage des Handelsblatts zeigt. Vielfach registrieren Kreditinstitute eine wachsende Nachfrage der Kunden, die Bargeld, Gold oder andere Wertsachen sicher deponieren wollen.

Bei der Stadtsparkasse München etwa sind mehr als 90 Prozent der der knapp 26.000 Schließfächer belegt. Bei der Frankfurter Sparkasse gibt es „noch wenige freie Schließfächer“, wie Sparkassenchef Robert Restani jüngst sagte....

 
Serviceangebote
Zur Startseite
-0%1%2%3%4%5%6%7%8%9%10%11%12%13%14%15%16%17%18%19%20%21%22%23%24%25%26%27%28%29%30%31%32%33%34%35%36%37%38%39%40%41%42%43%44%45%46%47%48%49%50%51%52%53%54%55%56%57%58%59%60%61%62%63%64%65%66%67%68%69%70%71%72%73%74%75%76%77%78%79%80%81%82%83%84%85%86%87%88%89%90%91%92%93%94%95%96%97%98%99%100%