Techfluence-Berater über Robo-Advisors
„Ohne Vertrauen funktioniert es nicht“

PremiumDer Fintech-Berater Michael Mellinghoff spricht im Interview über die Chancen und Risiken für Finanz-Start-ups, computergestützte Geldanlage und den schwierigen Weg zur ersten Milliarde Anlagevolumen.

FrankfurtFür Start-ups ist das Privatkundengeschäft anfangs schwierig, meint der Berater, der in London arbeitet und die europäische Fintech-Szene sehr genau kennt.

Herr Mellinghoff, Sie zählen gerade 64 Robo-Advisors in der EU und 23 in Deutschland, einige sind noch in den Startlöchern. Ist das Angebot angesichts der deutschen Aktienscheu nicht schon jetzt zu groß?
Die Branche steht noch ganz am Anfang. Mich würde es nicht überraschen, wenn es in Europa in fünf bis zehn Jahren 500 Robo-Advisors gäbe. Die Kosten für den Aufbau eines solchen Angebots sind relativ niedrig und wenn es einmal steht, braucht es für den Betrieb nicht...

 
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