Trotz Milliarden-Verlusten
UBS steht zu Investment-Banking

Trotz Milliarden-Verlusten und des Skandals um ihren Londoner Händler Kweku Adoboli steht die UBS weiter zu ihrer Investment-Sparte. Sie liefere entscheidende Dienste.

ZürichDie Schweizer Großbank UBS betrachtet ihr Investment-Banking-Geschäft trotz milliardenschwerer Verluste weiterhin als Kernbestandteil der Firmenstrategie. „Die Investmentbank liefert zahlreiche entscheidende Dienste, auf die das Vermögensverwaltungsgeschäft und die Kunden nicht verzichten können,“ sagte der Chef des Wealth-Magement-Geschäfts, Jürg Zeltner, in einem Interview mit einem UBS-Kundenmagazin. „Wichtig ist allerdings, dass die Investmentbank auf das Kundengeschäft ausgerichtet ist. Und die Investmentbank muss profitabel sein,“ fügte Zeltner an. Angesichts schärferer Bankenregulierungen und strengerer Eigenkapitalvorschriften sind sowohl die UBS als auch ihre Konkurrentin Credit Suisse für ihr Festhalten am riskanten Investment-Banking-Geschäft in die Kritik geraten.

Ein UBS-Händler hatte im letzten Herbst mit nicht autorisierten...

 
Serviceangebote
Zur Startseite
-0%1%2%3%4%5%6%7%8%9%10%11%12%13%14%15%16%17%18%19%20%21%22%23%24%25%26%27%28%29%30%31%32%33%34%35%36%37%38%39%40%41%42%43%44%45%46%47%48%49%50%51%52%53%54%55%56%57%58%59%60%61%62%63%64%65%66%67%68%69%70%71%72%73%74%75%76%77%78%79%80%81%82%83%84%85%86%87%88%89%90%91%92%93%94%95%96%97%98%99%100%