Umfrage unter 100 europäischen Geldhäusern
Banker sehen große Defizite bei Digitalisierung

PremiumEuropas Banken kommen mit der Digitalisierung zu langsam voran. Wie groß die Unzufriedenheit mit der eigenen Leistung ist, zeigt eine neue Studie. In vielen Geldhäusern würden Innovationen durch die Kultur verhindert.

FrankfurtEs ist das beherrschende Thema in den Vorstandsetagen der europäischen Banken: Wie kann die noch immer von der Finanzkrise geschwächte Branche den digitalen Wandel bewältigen? Wie ernst die Geldhäuser die Herausforderung nehmen, zeigt die Tatsache, dass sie bereit sind, insgesamt 140 Milliarden Euro im Jahr in die Transformation zu investieren. Trotz dieser Summe sind die Geldhäuser aber mit dem eigenen Fortschritt nicht zufrieden, zeigt eine neue Studie der Beratung ZEB, die dem Handelsblatt vorliegt.

Die Berater haben dazu mehr als 100 europäische Banken befragt. Die Institute sollten sich auf einer Skala zwischen eins und fünf selbst einschätzen; dabei steht...

 
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