Ungarische Tochter
Rückschlag bei Sanierung der BayernLB

Ihre ungarische Tochter trübt die Bilanz der BayernLB. Sie muss über eine halbe Milliarde Euro abschreiben und schreibt Verluste. Selbst nach internationalen Bilanz-Regeln ist der Gewinn um 89 Prozent gesunken.

MünchenDie Sanierung der BayernLB hat im vergangenen Jahr wegen massiver Probleme der Bank in Ungarn einen Rückschlag erlitten. Die ungarische Tochter MKB führt bei der BayernLB zu Abschreibungen in Höhe von 576 Millionen Euro. Das führte zu einem Verlust der Landesbank von 328 Millionen Euro nach den deutschen Bilanzregeln HGB, die auch für die Rückzahlung von Verbindlichkeiten der Bank relevant sind.

In ihrem Konzernabschluss, den die BayernLB als Großbank nach den internationalen Bilanzierungsregeln IFRS erstellt, weist sie hingegen einen Gewinn nach Steuern von 65 Millionen Euro aus und damit 89 Prozent weniger als im Vorjahr

In ihrem Kerngeschäft kommt...

 
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