Verkauf der HSH Nordbank
Ein wenig Druck tut den Landesbanken gut

PremiumHamburg und Schleswig-Holstein müssen die HSH bis 2018 verkaufen. So will es die EU-Kommission. Wer aber könnte zuschlagen? Und wer sollte das tun? Darauf gibt es eine klare Antwort: eine andere Landesbank. Eine Analyse.

Lange hat man auf die Entscheidung der EU-Kommission gewartet. Nun ist sie da – und für die HSH Nordbank bleibt wenig so, wie es ist. Die Landesbank mit Sitz in Hamburg und Kiel entgeht zwar dem Aus, die EU-Kommission genehmigte vielmehr die Staatshilfen für das Geldhaus. Doch bis zum Jahr 2018 müssen die Mehrheitseigner, die Länder Hamburg und Schleswig-Holstein, einen Käufer für die HSH finden – oder sie wird doch noch abgewickelt.

Für die Mitarbeiter der Bank ist das alles andere als schön. Das Geldhaus ist ohnehin schon dabei, ein Fünftel der Stellen zu streichen. Immerhin – und das sollte...

 
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