Versicherer
Pimco belastet die Allianz

Fast 22 Milliarden Euro haben die Anleger der Allianz-Tochter Pimco abgezogen - und damit auch das Ergebnis des Versicherungsriesen belastet. Trotzdem sei der Jahresstart ermutigend, verkündet die Allianz.

FrankfurtDie US-Fondstochter Pimco hat der Allianz auch zu Jahresbeginn wenig Freude bereitet. Unter dem Strich zogen Kunden von dem Fondshaus im ersten Quartal fast 22 Milliarden Euro ab, wie Europas größter Versicherer am Mittwoch einräumte. Das bringt den einstigen Gewinnmotor Vermögensverwaltung immer mehr ins Stottern. Weil Sach- und Lebensversicherung mehr ablieferten, blieb der Rückgang des operativen Konzernergebnisses mit drei Prozent auf 2,7 Milliarden Euro begrenzt. Finanzchef Dieter Wemmer bekräftigte, die Allianz sei auf Kurs, im Gesamtjahr 9,5 bis 10,5 (2013: 10,1) Milliarden Euro zu erreichen. Da das Quartalsergebnis fast an den Rekordwert des Vorjahres heranreichte, sprach Wemmer von einem...

 
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