Premium Draghi-Stellvertreter Spanischer EZB-Vize de Guindos käme Deutschland gelegen

Der Spanier Luís de Guindos gilt als Favorit für den Posten des EZB-Vize. Doch im Europaparlament und in der Notenbank gibt es Vorbehalte.
Spaniens Wirtschaftsminister hat dabei geholfen, Spanien aus der tiefen Rezession zu holen und die Bankbranche erfolgreich zu sanieren. Quelle: Reuters
Luís de Guindos

Spaniens Wirtschaftsminister hat dabei geholfen, Spanien aus der tiefen Rezession zu holen und die Bankbranche erfolgreich zu sanieren.

(Foto: Reuters)

Brüssel, Madrid, FrankfurtFür Spanien ist die Sache klar: Wirtschaftsminister Luís de Guindos wird neuer Vizepräsident der Europäischen Zentralbank (EZB). Spanische Medien spekulieren bereits seit Tagen darüber, wer ihm als Wirtschaftsminister nachfolgen könnte. Dabei hat Spanien de Guindos erst am gestrigen Mittwoch offiziell als Kandidaten benannt.

Der Auserwählte befeuerte daraufhin die Erwartungen und erklärte, Spanien habe die nötige Unterstützung von 14 Mitgliedsländern für seine Wahl. Die Zuversicht gründet darauf, dass Spanien in der EU unterrepräsentiert ist. Die viertgrößte Volkswirtschaft der Euro-Zone stellt nur den EU-Kommissar für Klimaschutz und Energie.

 

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