Premium Geldpolitik 2018 – das Jahr der Falken

Was vor allem Sparer herbeisehnen, wird wohl erst im kommenden Jahr Gestalt annehmen: die Normalisierung der Geldpolitik. Dabei liegt die EZB noch weit hinter der Fed in den USA zurück. Ratsmitglieder fordern eine Wende.
Japans Zentralbankchef Haruhiko Kuroda, Fed-Chefin Janet Yellen und EZB-Präsident Mario Draghi im Gespräch (v. l. n. r.). Quelle: AP
Notenbankertreffen in Jackson Hole

Japans Zentralbankchef Haruhiko Kuroda, Fed-Chefin Janet Yellen und EZB-Präsident Mario Draghi im Gespräch (v. l. n. r.).

(Foto: AP)

FrankfurtEndlich. Langsam, bedächtig, mit zum Teil enormem zeitlichem Verzug reagieren die großen Notenbanken auf die gute wirtschaftliche Entwicklung der Welt. Ähnlich wie bei Ozeandampfern ist der Kurswechsel anfänglich kaum zu bemerken. Aber wenn sie einmal Fahrt aufnehmen, dann entwickeln diese großen Schiffe doch eine Menge Schub. 2018 wird das Jahr der Falken – derjenigen Geldpolitiker, die für einen härteren Kurs eintreten. Zumal die Konjunktur derzeit weltweit weiter anzieht, was den Falken gute Argumente gibt.

 

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