US-Notenbank
Nebengeschäfte bei der Fed

PremiumÖkonomen der US-Notenbank sind zugleich an einer privaten Firma beteiligt, die sich mit Investments und wirtschaftlichen Prognosen beschäftigt. Damit stellt sich die Frage nach möglichen Interessenkonflikten.

New YorkWie sehr darf der Angestellte einer Notenbank privat von seiner Tätigkeit profitieren? Diese Frage stellt sich in dem Fall von Domenico Giannone. Er arbeitet als Ökonom bei der Fed New York, der wichtigsten regionalen Niederlassung der US-Notenbank. Dort ist er unter anderem für die Erarbeitung von wirtschaftlichen Prognosen zuständig. Bei seinen Berichten verweist er gerne auf Studien, die er selbst verfasst hat. Als zitierte Autorinnen tauchen auch die Namen L. Reichlin und M. Madugno auf. Diese Prognosen werden von der Fed New York als „Nowcasting Reports“ veröffentlicht, es geht um kurzfristige Vorhersagen, etwa der Wachstumszahlen für die USA

 
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