US-Ökonom Barry Eichengreen
„Der Dollar macht Trump einen Strich durch die Rechnung“

PremiumTop-Ökonom Barry Eichengreen spricht im Interview über den starken Dollar, Konflikte zwischen US-Notenbank und dem künftigen Präsidenten Donald Trump – und erklärt, wie Populismus die Weltwirtschaftsordnung bedroht.

„Eigentlich wollte ich über den Euro reden“, sagt Barry Eichengreen, „doch dann habe ich mir überlegt, dass der Populismus im Moment noch interessanter ist.“ Der amerikanische Ökonom ist auf Einladung der American Academy nach Berlin gekommen, um den Deutschen das Phänomen Donald Trump zu erklären. Deutschland und Kalifornien seien so etwas wie die letzten beiden Trutzburgen gegen die populistische Welle, sagt der Berkeley-Professor. Das klingt halb überzeugt und halb hoffnungsvoll.

Herr Eichengreen, die US-Notenbank Federal Reserve (Fed) hat gerade die Leitzinsen erhöht. Das wird Donald Trump nicht gefallen. Erwarten Sie eine dauerhafte Konfrontation zwischen der Fed und dem künftigen US-Präsidenten?

 
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