Premium Bereitstellungszinsen können teuer werden Baudarlehen mit Tücken

Der Hausbau hat noch gar nicht begonnen, und schon will die Bank Geld sehen: Bereitstellungszinsen für bislang nicht abgerufene Kredite können zum Ärgernis werden. Was beim Abschluss eines Baudarlehens zu beachten ist.
Anleger sollten beim Abschluss eines Darlehens nicht allein auf die Kreditzinsen schauen. Quelle: picture alliance
Neubau in Hamburg

Anleger sollten beim Abschluss eines Darlehens nicht allein auf die Kreditzinsen schauen.

(Foto: picture alliance)

BerlinMarc Berkhan staunte nicht schlecht. Er hatte ein Hypothekendarlehen zur Finanzierung eines Hausanbaus und einer Dachanhebung abgeschlossen. Bereits drei Monate nach Zusage – als die Bauarbeiten gerade erst begannen – knöpfte die zur Postbank gehörende Bausparkasse BHW Hameln der dreiköpfigen Familie Bereitstellungszinsen auf den nicht abgerufenen Betrag von drei Prozent pro Jahr ab. Besonders ärgerlich aus Sicht des 47-jährigen Diplomkaufmanns: Die Bereitstellungszinsen von drei Prozent sind deutlich höher als die eigentlichen Kreditzinsen in Höhe von 2,19 Prozent.

 

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