Die aktuelle Studie
Jones Lang entdeckt neue Sterne am Immobilienhimmel

Die Analysten von Jones Lang LaSalle (JLL) haben in einer Studie die Städte identifiziert, die künftig an Bedeutung im weltweiten Immobilienmarkt gewinnen werden.Allen 24 Standorten gemeinsam sei, dass sie einen hohen Freizeitwert hätten, ein günstiges Steuerumfeld besäßen und ihr Arbeitsmarkt flexibel sei, erläuterte JLL-Analystin Hela Hinrichs. Darüber hinaus profitierten sie von hohem Zuzug und gutem Marketing.

rrl DÜSSELDORF. Die Antriebskräfte für die wachsende Attraktivität ortet die Studie auf drei Gebieten: Technologie, Umfeld/Lebensqualität und wirtschaftliches Wachstum. Im Sektor Technologie werden als erste Helsinki, Austin/Texas und Raleigh-Durham/North Carolina genannt. In Helsinki sei die technologische Infrastruktur eine der besten weltweit. Die Stadt entwickle sich zur Plattform für Geschäftsbeziehungen in die baltischen Staaten und nach Russland. Austin wird für seine gut ausgebildete Bevölkerung gelobt und Raleigh-Durban als Biotechnologie-Zentrum hervorgehoben.

Wenn es um die Lebensqualität geht, stehen Kapstadt, Barcelona und South East Queensland (SEQ), die Region um das australische Brisbane, in der ersten Reihe. Kapstadt wachse im Tourismus stark und entwickle sich zum Ziel internationaler Konferenzen. SEQ sei die am schnellsten wachsende Region in Australien und werde zum international gefragten Touristenzentrum. Barcelona vermarkte sich nach den olympischen Spielen gut als vitale und vibrierende Stadt.

Wenn es um das Wirtschaftswachstum als treibende Kraft geht, sprechen die JLL-Experten vom „asiatischen Zeitalter“. Ganz vorn sehen sie die chinesischen Städte Peking, Shenzhen und Schanghai, gefolgt von den indischen Metropolen Delhi und Mumbai. Vor allem die Mega-Cities in China stünden im Fokus der Immobilienmarkt-Akteure. Die Entwicklung dieser Städte genieße Priorität bei der chinesischen Regierung.

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