Immobilienbranche
Stabilitätsfaktor für Deutschland

Die Immobilienbranche steht im Schatten der großen Exportbranchen – spielt aber eine große Rolle für die deutsche Volkswirtschaft, zeigt eine aktuelle Studie. Preiskorrekturen bei Häusern drohen nur vereinzelt.

Berlin/DüsseldorfDeutschland ist ein Exportland. Kein Wunder, dass hierzulande die Branchen im Mittelpunkt stehen, die viel Geld im Ausland verdienen, etwa die Automobilindustrie. Andere, die nichts auszuführen haben, stehen weniger im Fokus – trotz ihrer großen Bedeutung für die Volkswirtschaft. „Drei Millionen Beschäftige arbeiten – überraschend kleinteilig strukturiert – in 817.000 Unternehmen“, sagte am Mittwoch Michael Voigtländer vom Institut der Deutschen Wirtschaft Köln (IW).

Mit einer Bruttowertschöpfung von mehr als 500 Milliarden Euro vereinige die Immobilienwirtschaft immerhin 18 Prozent der deutschen Wirtschaftsleistung. Damit sei die Immobilienwirtschaft deutlich größer als etwa die Automobilwirtschaft oder der Einzelhandel, sagte Voigtländer. Allerdings zählen die...

 
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