Japans Immobilienmarkt
Tokios schlimmste Befürchtungen bestätigen sich nicht

Das verheerende Erdbeben in Japan im März hat auch den Immobilienmarkt in Tokio stark in Mitleidenschaft gezogen. Die Preise fallen - allerdings nicht überall. Die zentralen Bezirke bleiben gefragt.

TokioTaro Kiramoto ist Architekt, sein bester Kunde ist einer der großen japanischen Immobilienkonzerne. Wenn Kiramoto auf die Erdbebengefahr in Tokio angesprochen wird, zieht er geräuschvoll die Luft durch die Zähne. Die neuen Gebäude, sagt er dann, die seien alle so gebaut, dass sie ein Erdbeben der Stärke sechs auf der japanischen Skala überstehen müssen. Aber sieben? "Das kann keiner wissen", räumt er vorsichtig ein und will seinen wahren Namen derzeit selbst in einer deutschen Zeitung auf keinen Fall lesen.

Über Tokios Immobilienmarkt zu sprechen, ist derzeit nicht leicht. Das große Erdbeben vom 11. März hat auch hier seine Spuren...

 
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