Kopenhagen
Sprung in eine bessere Zukunft

Das Maritime Jugendzentrum in Kopenhagen ist Teil eines städtebaulichen Aufwertungsprojektes, das die Stadt gemeinsam mit den Bürgern des Problemviertels Holmbladsgade initiiert hat. In den vergangenen Jahren sind neue Gebäude, Einrichtungen und Initiativen entstanden, die den Menschen neue Hoffnung geben. Das Projekt gilt als Vorbild für die städtebauliche und soziale Entwicklung von Problemvierteln.

KOPENHAGEN. Eigentlich ist der Däne Erik Hauerberg Stadtplaner. Doch für sein Lieblingsprojekt gab er seinen Job auf und arbeitet nun als Leiter des Maritimen Jugendzentrums in Kopenhagen. Braungebrannt, weil er fast immer an der frischen Luft ist, bringt der drahtige Däne Kindern und Jugendlichen das Schwimmen, Segeln oder Surfen bei. „Bei uns haben die Kinder, die woanders selten gelobt werden, unmittelbare Erfolgserlebnisse“, sagt Hauerberg. „Unsere Aufgabe ist es, ihnen Selbstvertrauen zu geben.“

Holmbladsgade – das Viertel könnte genau so gut Wilhelmsburg in Hamburg, Neukölln in Berlin oder Neckarstadt-West in Mannheim heißen. Benachteiligte Stadtteile gibt es heute in fast jeder Großstadt,...

 
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