Premium Maklerrecht im Ausland Andere Länder, andere Sitten

Die Immobilienvermittlung wird weltweit unterschiedlich geregelt. Bei Mietwohnungen bezahlen dagegen oft beide Seiten den Makler. In der benachbarten Schweiz gilt bereits das Auftraggeber-Prinzip. Ein Überblick.
Update: 28.03.2015 - 15:54 Uhr
Die Bundesregierung schätzt, dass Mieter durch Preisbremse und Bestellerprinzip für Makler jährlich gut 850 Millionen Euro sparen. Quelle: dpa
Graffiti für bezahlbare Mieten

Die Bundesregierung schätzt, dass Mieter durch Preisbremse und Bestellerprinzip für Makler jährlich gut 850 Millionen Euro sparen.

(Foto: dpa)

Großbritannien

Auf dem englischen Mietmarkt ist es schon lange üblich, dass beide Seiten den Makler bezahlen. Für die eigentliche Mietersuche zahlt der Vermieter. Da der Makler häufig auch die Wohnungsverwaltung für ihn übernimmt, kostet der gesamte Service den Vermieter im Schnitt etwa zehn bis 15 Prozent der monatlichen Miete. Auf den Mieter kommen in der Regel pauschale Kosten zu – etwa dafür, dass der Makler die Kreditwürdigkeit prüft, sowie für den Verwaltungsaufwand des Maklers. Diese Gebühren schwanken von Makler zu Makler, lagen zuletzt aber laut der Wohltätigkeitsorganisation für Obdachlose Shelter bei durchschnittlich 350 Pfund. In Schottland gelten abweichende Regeln.

 
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