Münchener Immobilienprojekt „Schwabinger Tor“
Weltoffene und tolerante Mieter gesucht

PremiumOb Parkplätze teilen oder mit der Haus-App vernetzen: In Münchens „Schwabinger Tor“ soll man schon bald so leben, wie es im Jahr 2070 einmal normal sein könnte. Dafür gehen die Projektverantwortlichen ungewöhnliche Wege.

MünchenWas kommt dabei heraus, wenn es mal nicht nur ums schnelle Geld geht? Vielleicht so etwas wie das „Schwabinger Tor“ in München. Auf einem fast 500 Meter langen Areal im Norden Schwabings entlang der Leopoldstraße entstehen 210 Wohnungen, Büros, ein außergewöhnliches Hotel und Restaurants. Und was der Mensch zum täglichen Leben braucht, gibt es in dem Quartier selbstverständlich auch. So weit, so normal.

Aber der Bauherr, die Jost-Hurler-Gruppe – hinter ihr steht die Gründerfamilie der Huma-Märkte –, wollte mehr: ein Quartier, das das Leben in der Zukunft vorwegnimmt. Die Familie gehört zu jenen im Land, die es sich leisten können,...

 
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