Nach der Eigenheimzulage
Koalition uneins über Immobilien-Förderung

CDU/CSU und SPD wollen nach Abschaffung der Eigenheimzulage privat genutztes Wohneigentum in die Altersvorsorge einbinden. Die deutsche Fondsbranche hat sich bereits auf die Seite der Versicherer geschlagen.

HB BERLIN. Einig ist sich die Koalition von CDU/CSU und SPD darin, nach Abschaffung der Eigenheimzulage privat genutztes Wohneigentum in die Altersvorsorge einzubinden. Bislang kann ein Berechtigter wählen, ob er die Riester-Förderung für einen Banksparplan, eine Lebensversicherung oder einen Fondssparplan nutzt. Auf welche Weise die selbst genutzte Immobilie integriert werden soll, darüber gehen die Vorstellungen der Koalitionäre auseinander.

Am Donnerstag legte die SPD ihre Pläne vor. Prinzipiell soll der Zulageberechtigte zwischen zwei Fördermöglichkeiten wählen können. Entweder kann der Anleger das angesparte geförderte Altersvorsorgekapital für den Kauf einer selbst genutzten Immobilie erwerben oder für die Entschuldung.

Allerdings ist in beiden Fällen...

 
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