Staatssekretär Ulrich Kelber
„Der Erwerb einer Immobilie wird nicht erschwert“

PremiumDer Staatssekretär im Bundesverbraucherministerium kann die Kritik der Banken an der Wohnimmobilienkreditrichtlinie nicht teilen. Im Interview erklärt er, warum die neuen Vorschriften sinnvoll sind.

Der 48-jährige SPD-Politiker und Informatiker Ulrich Kelber hat das Verbraucherschutzprofil seiner Partei mit geprägt.

Gut gemeinte Leitplanken werden zu unüberwindbaren Hürden für Verbraucher, klagen Banken. Gemeint ist ein neues Gesetz zu Immobilienkrediten. Was bezweckt die Bundesregierung damit?
Die von der EU verabschiedete Wohnimmobilienkreditrichtlinie soll unverantwortliche Kreditvergaben verhindern. Diese notwendigen Leitplanken sind nicht nur gut gemeint, sondern auch gut gemacht. In Spanien haben viele Familien ihre Häuser und Wohnungen verloren. Das geschieht, wenn Verbraucher Kredite erhalten, mit deren Rückzahlung sie von Beginn an überfordert sind. Die Richtlinie soll verhindern, dass Menschen ihre Eigenheime verlieren und dabei auch noch auf einem Schuldenberg...

 
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