Statt Miete
Aufwand für Eigentum nicht höher

Viele Angestellte wissen nicht, dass sie sich problemlos eine durchschnittliche Eigentumswohnung leisten könnten, anstatt zur Miete zu wohnen. Dies berichtet der Darlehensvermittler Hypotheken-Discount, der hierzu einige Musterrechnungen aufgestellt hat.

HB NÜRNBERG. Außer in teuren Ballungsräumen wie München, Hamburg oder Frankfurt reiche das durchschnittliche bundesdeutsche Jahresnettogehalt von rund 22 300 Euro, um problemlos eine Eigentumswohnung zu finanzieren. Ausgehend von einem Kaufpreis von rund 120 000 Euro für eine Drei-Zimmer-Wohnung könnte demnach sogar fast jeder Single in seiner Stadt seine Mietwohnung erwerben. Bei den derzeit niedrigen Bauzinsen ließe sich diese Wohnung für rund 650 Euro im Monat finanzieren – das bei zwei Prozent Tilgung, um eine komplette Schuldenfreiheit innerhalb von 27 Jahren sicherzustellen.

Basierend auf der Formel, wonach ein Durchschnittsverdiener das Sieben- bis Neunfache seines Jahreseinkommens für den Erwerb einer Immobilie ausgeben kann, betrage die Obergrenze für einen Hypothekenkredit sogar zwischen rund 156 000 und 200 000 Euro, gibt Hypotheken-Discount zu bedenken. In vielen deutschen Städten wie beispielsweise Hannover, Dresden, Coburg, Leipzig, Augsburg oder Bremen pendelten die Preise für Drei-Zimmer-Wohnungen – je nach Ausstattung und Lage – zwischen 60 000 und 200 000 Euro. Aktuell liegen die Durchschnittspreise für Eigentumswohnungen den Angaben zufolge bei 103 400 Euro (neue Bundesländer), beziehungsweise 124 000 Euro (alte Bundesländer).

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