The Gherkin in London
Anleger müssen nach Zwangsverkauf zittern

Geld nehmen oder über die Verteilung des Verkaufsgewinns prozessieren? Das müssen die 9.000 Anleger des geschlossenen Immobilienfonds IVG Euroselect 14 nach dem Zwangsverkauf des Wahrzeichens „The Gherkin“ entscheiden. 

DüsseldorfSchon im November 2014 wurde die „Gurke“ in London von Zwangsverwalter Deloitte verkauft. Ursprünglich gehörte das von Stararchitekt Sir Norman Foster entworfene Wahrzeichen Londons je zur Hälfte den Anlegern des geschlossenen Immobilienfonds IVG Euroselect 14 und The Skyline Unit Trust (SUT). Hinter SUT steht der Immobilieninvestor Evans Randall.

Doch erst jetzt erfahren die 9.000 Anleger des 2007 aufgelegten Fonds, was vom Verkaufspreis für sie übrig bleiben könnte. Könnte – weil sie bis zum 29. Oktober entscheiden müssen, ob sie einem zwischen der Deutschen Fonds Holding, die die Verwaltung des Fonds vom Immobilienkonzern IVG übernommen hat, und dem Miteigentümer über...

 
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