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firstfive: M.M. Warburg schneidet im Performance-Vergleich gut ab

Die Hamburger Privatbank M.M. Warburg & Co hat im Performance-Vergleich mit anderen Vermögensverwaltern gleich in zwei Risikoklassen am besten abgeschnitten.

dpa-afx FRANKFURT. Die Hamburger Privatbank M.M. Warburg & Co hat im Performance-Vergleich mit anderen Vermögensverwaltern gleich in zwei Risikoklassen am besten abgeschnitten. Wie aus dem am Dienstag vorgelegten Ranking des Finanzdienstleisters firstfive hervorgeht, lag die Bank in der Risikoklasse "dynamisch" mit einem Wertzuwachs von 83,78 Prozent in den zwölf Monaten zum 1. April 2006 vor der Commerzbank mit 39,12 Prozent und der Dr. Ehrhardt Kapital AG mit 38,26 Prozent.

In der Risikoklasse "ausgewogen" führte M.M. Warburg & Co mit einem Wertzuwachs von 20,43 Prozent vor der Raiffeisen Vermögensverwaltung mit 18,55 Prozent und der Gries & Heissel Bankiers AG mit 17,35 Prozent. In der Risikoklasse "moderat dynamisch" schnitt BHF Trust Management mit plus 28,72 Prozent am besten ab, in der Risikoklasse "konservativ" das Bankhaus Wölbern mit 14,08.

Gemessen an der Sharpe-Ratio, die angibt, welches Risiko zum Erreichen der Rendite in Kauf genommen werden musste, lag im selben Zeitraum die Bank Gutmann in den Risikoklassen "konservativ " und "ausgewogen" vorn. In der Risikoklasse "moderat dynamisch" führte die Nassauische Sparkasse, in der Risikoklasse "dynamisch" die Dr. Ehrhardt Kapital AG.

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