Analyse
Deutsche Bank lässt Hewlett-Packard (HP) auf „Hold“

Die Deutsche Bank hat die Einstufung für Hewlett-Packard (HP) nach einer angekündigten Akquisition und ersten Aussagen zum vierten Quartal auf "Hold" mit einem Kursziel von 44,00 Dollar belassen (Kurs: 49,69 Dollar).

dpa-afx SAN FRANCISCO. Die Deutsche Bank hat die Einstufung für Hewlett-Packard (HP) nach einer angekündigten Akquisition und ersten Aussagen zum vierten Quartal auf "Hold" mit einem Kursziel von 44,00 Dollar belassen (Kurs: 49,69 Dollar). Die Stärkung der Netzwerksparte des Computerherstellers durch den Kauf von 3com erscheine auf den ersten Blick strategisch sinnvoll, schrieb Analyst Chris Whitmore in einer Studie vom Donnerstag. Positiv sei vor allem, dass HP nun zunehmend direkter mit dem Netzwerkausrüster Cisco Systems konkurrieren dürfte. Der Deal erweitere das Produktportfolio von HP auf dem Gebiet der Router und Schaltstellen (Switches) sowie der IT-Sicherheit.

Die Transaktion im Volumen von 2,7 Mrd. Dollar sei nicht billig, der Aufpreis aber gerechtfertigt, fuhr der Deutsche-Bank-Experte fort. Er kündigte an, sein Bewertungsmodell nach Bekanntgabe der endgültigen Quartalszahlen zu aktualisieren.

Mit der Einstufung "Hold" sagt die Deutsche Bank der Aktie für die kommenden zwölf Monate einen Gesamtertrag von bis zu zehn Prozent oder einen Gesamtverlust von bis zu zehn Prozent voraus.

Analysierendes Institut Deutsche Bank.

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