Analyse
dpa-AFX Überblick: Analysten-Einstufungen vom 03.04.2009

Ausgewählte Analysten-Einstufungen im dpa-AFX-Nachrichtendienst vom 03.04.2009

dpa-afx FRANKFURT. Ausgewählte Analysten-Einstufungen im dpa-AFX-Nachrichtendienst vom 03.04.2009

Adidas

London - Die Deutsche Bank hat das Kursziel für adidas von 30,00 auf 28,00 Euro gesenkt und die Einstufung auf "Hold" belassen. Die Unternehmensprognose einer besseren Entwicklung der Konzerntochter Reebok im Vergleich zur Marke adidas für 2009 dürfte den Markt verwundert haben, lasse sich aber unter anderem mit der Konsolidierung des Lateinamerika-Geschäftes erklären, schrieben die Analysten in einer Studie vom Freitag. Unsicherheiten bezüglich des Geschäfts in Schwellenländern wie China und Russland, der Währungsentwicklung insbesondere des Rubels sowie hoher Lagerbestände lassen die Experten jedoch vorsichtig bleiben.

Aegon

London - Jpmorgan hat das Kursziel für Aegon von 6,00 auf 4,80 Euro gesenkt und die Empfehlung auf "Underweight" belassen. Die Aktie des Versicherers habe den Charakter eines gehebelten Anleihenfonds, schrieb Analyst Duncan Russell in einer Studie vom Freitag. Das Bondportfolio entspreche insgesamt einem Wert von 138 Prozent der aktuellen Marktkapitalisierung von Aegon. Entscheidend sei daher, wieviele der noch nicht realisierten Verluste realisiert werden müssten.

AIR Berlin

London - Morgan Stanley hat das Kursziel für Air Berlin nach Zahlen von 4,30 auf 4,10 Euro gesenkt und die Einstufung auf "Equal-weight" belassen. Der Gewinn vor Zinsen und Steuern (Ebit) habe im Geschäftsjahr 2008 ihre Erwartungen deutlich übertroffen, schrieb Analyst Penelope Butcher in einer Studie vom Freitag. Risiken bestünden durch die Unsicherheit über den Cash Flow und den Erfolg der Akquisition von Tuifly. Eine erfolgreiche Übernahme und eine bessere Berechenbarkeit der Cash Flow-Entwicklung würden sich positiv auf die Kursentwicklung auswirken.

Bauer

Frankfurt - Cheuvreux hat Bauer von "Underperform" auf "Outperform" hochgestuft und das Kursziel von 22,00 auf 30,00 Euro angehoben. Auf dem gegenwärtigen Kursniveau bekämen Investoren das Bausegment des Bau- und Maschinenbaukonzerns quasi geschenkt, schrieb Analyst Hans-Joachim Heimbürger in einer Studie vom Freitag. Der Konzern dürfte aufgrund der weltweit marktführenden Stellung bei komplexen Projekten deutlich von den staatlichen Konjunkturprogrammen profitieren.

Continental

DÜSseldorf - Die HSBC hat die Aktie von Continental von "Underweight" auf "Neutral" hochgestuft, das Kursziel aber von 30,00 auf 14,00 Euro mehr als halbiert (aktueller Kurs: 16,01 Euro). Die Refinanzierungs- und Liquiditätsrisiken seien noch immer vorhanden, schrieb Analyst Horst Schneider in einer Studie vom Freitag. Diese dürften das Erholungspotenzial des Autozulieferers vorerst begrenzen, auch wenn der Kurs seit September bereits um mehr als 80 Prozent eingebrochen sei. Schneider geht jedoch von einer weiterhin starken operativen Gewinnmarge von 5,0 Prozent für 2009 und 6,9 Prozent für 2010 aus. Auch mit den Unternehmensprognosen für einen positiven freien Cash Flow in diesem Jahr stimmt der Experte überein. Voraussetzung dafür sei eine ausreichend hohe Kürzung bei den Investitionen.

Deutsche Boerse

Frankfurt - Indpendent Research hat die Einstufung für Deutsche Börse nach Überarbeitung der Prognose und Erreichen des Kursziels von unverändert 47 Euro von "Akkumulieren" auf "Reduzieren" gesenkt. Der März sei an der Eurex und der International Securities Exchange (ISE) erfreulich verlaufen, schrieb Analyst Pierre Drach in einer Studie vom Freitag. Dagegen sei auf Xetra und dem Parkett der Börse Frankfurt deutlich weniger umgesetzt worden. Im Zuge seiner überarbeiteten Schätzungen senkte er seine Prognose für den Gewinn pro Aktie für 2009 von 4,62 auf 4,35 Euro und für 2010 von 5,16 auf 4,69 Euro.

EADS

Frankfurt - Die Commerzbank hat das Kursziel für EADS nach einem Investorentag von 10,00 auf 9,00 Euro gesenkt und die Einstufung auf "Reduce" belassen. Nach der jüngsten Jahresbilanz habe es keine größeren Neuigkeiten gegeben, schrieb Analyst Frank Skodzik in einer Studie vom Freitag. Angesichts der Risiken für die geplanten Airbus-Auslieferungen, insbesondere die des Militärtransporters A400m, bleibe er trotz des großen Potenzials zum fairen Wert bei seiner Reduce-Einschätzung.

Gerresheimer

Frankfurt - Cheuvreux hat das Kursziel für Gerresheimer nach einer Analystenkonferenz von 21,00 auf 19,00 Euro gesenkt, die Einstufung aber auf "Outperform" belassen. Der Hersteller von Spezialverpackungen für die Pharma- und Life Science-Industrie habe großes Vertrauen in die eigenen Prognosen gezeigt, jedoch dabei auf die große Bedeutung des zweiten Halbjahres hingewiesen, schrieb Analyst Oilver Reinberg in einer Studie vom Freitag. Während die meisten Einflussfaktoren gut vorhersehbar seien, könnte ein länger anhaltender Lagerbestandsabbau zu Risiken für den Gewinn 2009 führen.

Gildemeister

DÜSseldorf - Die WestLB hat die Aktie von Gildemeister nach der Ankündigung eines Kooperationsvertrages mit dem japanischen Hauptkonkurrenten Mori Seiki von "Reduce" auf "Neutral" hochgestuft und damit das Kursziel gestrichen. Seine Einschätzung für den Werkzeugmaschinenhersteller falle nun insgesamt etwas positiver aus, schrieb Analyst Achim Henke in einer Studie vom Freitag. Dennoch hob er seine Gewinnprognosen für die Geschäftsjahre 2009 und 2010 nicht an, da er im Hinblick auf die Branche und mögliche Kostensynergien vorsichtig bleibt. Das Geschäftsjahr 2010 werde zum Belastungstest für das Bündnis. Erst dann werde sich zeigen, ob es tatsächlich funktioniere.

Hochtief

DÜSseldorf - Die WestLB hat Hochtief auf "Buy" mit einem Kursziel von 41,00 Euro belassen. Zudem wurde der Titel aufgrund des vorhandenen Kurspotenzials auf die "WestLB Mid & Small Cap Focus List" aufgenommen, schrieb Analyst Ralf Dörper in einer Studie vom Freitag. Der Markt bewerte das Nachfragerisiko über. Die Berechenbarkeit der Umsatz- und Gewinnentwicklung sei angesichts des hohen Auftragsbestands für 2009 sehr gut.

K+S

MÜNchen - Unicredit hat das Kursziel für die Aktien des Düngemittelherstellers K+S nach der Übernahme von Morton Salt von 50 auf 52 Euro angehoben und die Einstufung auf "Buy" belassen. K+S habe Bilanzstärke in operativen Cash Flow gewandelt, schrieb Aanlyst Andreas Heine in einer Studie vom Freitag. Die verbesserte Kapitalstruktur habe zu einem höheren Kursziel geführt. Insgesamt seien jüngste Unsicherheiten über teure Akquisitionen beseitigt und das Produktportfolio sinnvoll ergänzt worden. Die Integration sollte glatt verlaufen.

K+S

Frankfurt - Die Commerzbank hat die Einstufung für K+S nach der Übernahme von Morton Salt von "Buy" auf "Hold" abgestuft, das Kursziel aber auf 38,00 Euro belassen. Die Übernahme sei positiv und sollte ab 2010 einen Gewinnbeitrag liefern, schrieb Analyst Stephan Kippe in einer Studie vom Freitag. Er geht aber davon aus, dass das Kali-Geschäft entscheidender Faktor für die Gewinndynamik und Kursentwicklung bleibe. Da K+S gegenwärtig gleichauf mit seinen Wettbewerbern bewertet sei, dürfte aufgrund der Unsicherheit über die Kalipreise das kurz- bis mittelfristige Aufwärtspotenzial der Aktie begrenzt sein.

K+S

DÜSseldorf - Die HSBC hat das Kursziel für K+S nach der Akquisition von Morton Salt von 38,00 auf 39,00 Euro angehoben und die "Neutral"-Einstufung beibehalten. Überraschend sei die Transaktion nicht, da K+S bereits die Suche nach potenziellen Übernahmezielen angekündigt hatte, schrieb Analyst Jesko Mayer-Wegelin in einer am Freitag vorgelegten Studie. Der Übernahmepreis sei fair. K+S werde durch den Kauf zum weltweit führenden Salzhersteller. Mit einer Zunahme des Gewinns je Aktie (EPS) rechnet Mayer-Wegelin für 2010 mit zunächst 3,4 Prozent. Der Experte unterstrich zudem die robusten Qualitäten des Salzgeschäfts in einer Rezession.

K+S

London - Merrill Lynch hat die Aktien des Düngemittelspezialisten K+S nach der milliardenschweren Übernahme des Konkurrenten Morton Salt auf "Neutral" bei einem Kursziel von 35,00 Euro belassen. Im Salzgeschäft rücke K+S mit Morton dann auf den ersten Platz weltweit, schrieb Analyst Andrew Stott in einer Studie vom Donnerstag. Für 2010 rechne er damit, dass der Umsatzanteil des Salzgeschäftes auf ein Viertel von zuvor sechs Prozent steige. Beim Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (Ebitda) dürfte der Beitrag auf 17 von zuvor vier Prozent steigen. Verglichen mit dem Kali-Geschäft erschienen die Wachstumsaussichten bei Salz langfristig aber eher niedrig.

Metro

Amsterdam - Die ING hat die Aktien der Metro Group von "Hold" auf "Buy" hochgestuft und das Kursziel von 26,50 auf 33,00 Euro angehoben. Nach der jüngsten Senkung seiner Gewinnprognosen für 2009 und 2010 um neun Prozent sei das weitere Risiko für die Gewinne begrenzt, schrieb Analyst John David Roeg in einer am Freitag vorgelegten Studie. Zudem nehme die Risikofreude der Anleger mit Blick auf den Nahrungsmittelsektor zu, in dem Metro sich zuletzt schwächer entwickelt habe.

Microsoft

Frankfurt - Indpendent Research hat das Kursziel von Microsoft von 19 auf 22 Dollar angehoben und die Einstufung auf "Akkumulieren" belassen. Hewlett-Packard werde das Betriebssystem Android des Wettbewerbers Google für den Einsatz auf Netbooks testen, schrieb Analyst Jens Hasselmeier in einer Studie vom Freitag. Damit gerate Microsoft in einem weiteren Markt unter Druck. Positive Impulse hingegen dürften seines Erachtens zukünftig vor allem von Windows sieben ausgehen. Während er seine Prognosen für den Gewinn je Aktie für 2008/2 009 und 2009/2 010 nach unten korrigiere, habe er auf Basis seiner Peer-Group-Bewertung das neue Kursziel in Höhe von 22 Dollar ermittelt.

Pfleiderer

MÜNchen - Unicredit hat die Aktie von Pfleiderer von "Sell" auf "Hold" hochgestuft, das Kursziel aber von 4,00 auf 3,30 Euro gesenkt. Nach der schwachen Kursentwicklung in diesem und im vergangenen Jahr spiegele der derzeitige Kurs die Bedenken hinsichtlich der operativen Entwicklung und der Finanzstruktur größtenteils wider, schrieb Analyst Andre Remke in einer Studie vom Freitag. Es dürfte aber noch eine Weile dauern, bis der Holzverarbeiter wieder in der Lage sein werde, sein Betriebsergebnis zu steigern. Seine Schätzungen für 2009/10 korrigierte Remke erneut nach unten.

Research IN Motion

NEW York - Analysten von Needham haben die Aktien von Research In Motion (RIM) nach Vorlage von Zahlen von Zahlen auf "Hold" belassen. Das Quartalsergebnis des "Blackberry"-Anbieters liege über dem im Februar in Aussicht gestellten Ziel und das Unternehmen habe das Ziel für die Bruttomarge im ersten Quartal angehoben, schrieb Analyst Charlie Wolf in einer am Freitag vorgelegten Studie. Ein Kursziel nannten die Experten nicht.

Rheinmetall

Frankfurt - Equinet hat die Einstufung für Rheinmetall von "Hold" auf "Accumulate" und das Kursziel von 26 auf 32 Euro angehoben. Er sehe den Technologiekonzern jetzt optimistischer, schrieb Analyst Adrian Pehl in einer Analyse vom Freitag. Berichte vom deutschen und frnzösischen Automarkt ließen auf eine Erholung der Branche schließen. Auch auf dem US-Markt gebe es Anzeichen einer Stabilisierung. Bezüglich Umsatz und Gewinn dürfte das erste Quartal 2009 kurz- bis mittelfristig den Tiefpunkt darstellen. Darüber hinaus dürften mögliche Auftragseingänge für den Schützenpanzer Puma im zweiten Quartal 2009 für mehr Vertrauen in die Rüstungssparte sorgen.

Software AG

Frankfurt - Sal. Oppenheim hat die Aktie der Software AG von "Buy" auf "Neutral" abgestuft, den fairen Wert aber auf 55 Euro belassen (aktueller Kurs: 51,92 Euro). "Seit unserer Hochstufung am 26. Januar hat die Aktie dank solider Zahlen für das vierte Quartal mehr als 50 Prozent gewonnen und sich um über 35 Prozent besser als die Titel von Konkurrenten entwickelt", schrieb Analyst Marco Zeidler in einer Studie vom Donnerstag. Nach den anstehenden Zahlen für das erste Quartal, die positiv ausfallen dürften und die Konsenserwartungen übertreffen könnten, gebe es keine größeren Kurstreiber mehr. Er empfiehlt daher Gewinnmitnahmen.

Solon

Frankfurt - Equinet hat die Einstufung für die Aktien des Solarmodulherstellers Solon nach Zahlen von "Hold" auf "Reduce" gesenkt, das Kursziel aber auf 9,00 Euro belassen. Ausschlaggebend für erneut gesenkte Gewinnprognosen für 2009 seien der angeführte Verlust im ersten Quartal und die gedämpfte Prognose für das Gesamtjahr, schrieb Analyst Sebastian Growe in einer Studie vom Freitag.

Swiss RE

ZÜRich - Cheuvreux hat Swiss Re nach einem Treffen mit der Konzernführung um zwei Stufen von "Sell" auf "Outperform" hochgestuft und das Kursziel von 20,00 auf 30,00 Franken angehoben. Die Anlagerisiken bei dem Rückversicherer seien unter Kontrolle und würden ausreichend in der Bewertung des Titels reflektiert, schrieb Analyst Michael Klein in einer Studie vom Freitag. Das Investitionsumfeld habe sich weitestgehend stabilisiert. Zudem könnte das Ergebnis im ersten Quartal des laufenden Geschäftsjahres zu einer weiteren Neubewertung der Aktie führen. Klein verwies in diesem Zusammenhang auf mögliche neue Unternehmensprognosen.

Symrise

Frankfurt - Cheuvreux hat Symrise nach Quartalszahlen des Wettbewerbers Givaudan auf "Underperform" mit einem Kursziel von 7,00 Euro belassen. Givaudan habe die Umsatzerwartungen nicht erfüllen können, da der Lagerbestandsabbau bei den Kunden im ersten Quartal angehalten habe, schrieb Analyst Hans-Joachim Heimbürger in einer Studie vom Freitag. Dies lasse eine ähnliche Entwicklung beim deutschen Hersteller von Aroma- und Geschmacksstoffen erwarten.

Telefonica

London - Jpmorgan hat das Kursziel für Telefonica von 19,00 auf 19,50 Euro angehoben und die Empfehlung auf "Overweight" belassen. Der spanische Telekommunikationskonzern habe sich in Lateinamerika in den letzten sechs Monaten stark entwickelt, schrieb Analyst Jonathan Dann in einer Studie vom Freitag. In den meisten Märkten mit Ausnahme Kolumbiens seien die Marktanteile ausgebaut oder zumindest gehalten worden. Mittelfristig dürfte in Lateinamerika aber Konkurrent America Movil an Telefonica vorbeiziehen.

Valeo

DÜSseldorf - Die HSBC hat die Beobachtung für die Aktie von Valeo mit "Overweight" und einem Kursziel von 17,00 Euro neu aufgenommen. Die Refinanzierungsrisiken für den französischen Autozulieferer hielten sich in Grenzen, schrieb Analyst Niels Fehre in einer Studie vom Freitag. Eine Kapitalerhöhung in diesem Jahr sei nicht notwendig, wenngleich eine solche Maßnahme nicht auszuschließen sei. Valeo sei unter den ersten Autozulieferern gewesen, die ihre Kapazitäten aggressiv zurückgefahren hätten und die Kostensenkungen wirkten der einbrechenden Nachfrage entgegen. Fehre rechnet noch mit einem schwachen ersten Quartal, prognostiziert aber zugleich eine Erholung im weiteren Verlauf des Jahres.

Vallourec

London - Morgan Stanley hat Vallourec von "Underweight" auf "Equal-weight" hochgestuft und das Kursziel auf 70,00 Euro belassen. Die Kursrisiken seien weitestgehend verschwunden, schrieb Analyst Martijn Rats in einer Studie vom Freitag. Zwar blieben die Fundamentaldaten schwach, doch dürften die Dividende und die jüngste Aktienkäufe durch das Management die Bewertung unterstützen. Wenngleich es noch immer deutliche Risiken für die Gewinnentwicklung des Stahlkonzerns gebe, zeige die Erfahrung von 1999, dass dies nicht zwangsläufig zu einer unterdurchschnittlichen Kursentwicklung führen müsse.

Veolia Environnement

London - Morgan Stanley hat das Kursziel für Veolia Environnement von 18,00 auf 15,00 Euro gesenkt und die Einstufung auf "Equal-weight" belassen. Der Kurs reflektiere die Risiken durch die hohe Schuldenquote noch nicht ausreichend, schrieb Analyst Emmanuel Turpin in einer Studie vom Freitag. Die Wirtschaftkrise könnte die Profitabilität des Versorgers zudem 2009 stärker als am Markt erwartet belasten. Turpin senkte seine Prognose für den Gewinn vor Sondereffekten im Jahr 2009 um fünf Prozent.

Vodafone

London - Credit Suisse hat Vodafone von "Neutral" auf "Outperform" hochgestuft. Das Risiko für weiter sinkende Markterwartungen sei gering, hieß es in einer Studie vom Freitag. Die Durchschnittsschätzungen der Analysten reflektierten sogar mehr makroökonomische Risiken als bei anderen Telekommunikationskonzernen.

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