Analyse
LBB belässt Oracle auf „Kaufen“

Die Landesbank Berlin (LBB) hat die Einschätzung der Aktien von Oracle nach Quartalszahlen auf "Kaufen" belassen. Der Start in das neue Geschäftsjahr 2008/2 009 sei für den US-Softwarehersteller erfreulich verlaufen, schrieb Analyst Emil Heppel in einer Studie von Montag.

dpa-afx BERLIN. Die Landesbank Berlin (LBB) hat die Einschätzung der Aktien von Oracle nach Quartalszahlen auf "Kaufen" belassen. Der Start in das neue Geschäftsjahr 2008/2 009 sei für den US-Softwarehersteller erfreulich verlaufen, schrieb Analyst Emil Heppel in einer Studie von Montag. Während die Umsatzerwartungen erfüllt werden konnten, habe der Gewinn die durchschnittlichen Analystenprognosen übertroffen.

Wegen des "hoch qualitativen und ertragsstarken Charakters" des Unternehmens bleibe der LBB-Experte bei seiner Kaufempfehlung. Zugute komme Oracle im derzeitigen Umfeld vor allem die stabile und sehr profitable Entwicklung des Update- und Softwaregeschäfts. Die enttäuschende Entwicklung bei den Anwendungen jedoch könnte auf eine nachlassende Nachfrage von Seiten der Firmenkunden hindeuten, hieß es.

Mit der Einstufung "Kaufen" bewertet die Landesbank Berlin Aktien, von denen sie erwartet, dass sie ein Kurspotenzial von mehr als zehn Prozent haben. Sie rät daher, Bestände auf aktuellem Kursniveau aufzubauen. Der Empfehlungshorizont bezieht sich auf einen Zeitraum zwischen sechs und zwölf Monaten.

Analysierendes Institut Landesbank Berlin (LBB).

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