Analyse
Merck Finck bestätigt IKB mit „Sell“ und Ziel 14,00 Euro

Merck Finck & Co hat die Aktie der IKB nach Sorgen über mögliche Notverkäufe der zur Mittelstandsbank gehörenden Zweckgesellschaft Rhinebridge mit "Sell" und einem Kursziel von 14,00 Euro bestätigt.

dpa-afx MÜNCHEN. Merck Finck & Co hat die Aktie der IKB nach Sorgen über mögliche Notverkäufe der zur Mittelstandsbank gehörenden Zweckgesellschaft Rhinebridge mit "Sell" und einem Kursziel von 14,00 Euro bestätigt. "Dass die Probleme der IKB noch nicht gelöst wurden, wird deutlich durch die Unfähigkeit der Rhinebridge, sich durch die Ausgabe neuer kurzfristiger Schuldverschreibungen (Commercial Papers) zu refinanzieren", urteilte Analyst Konrad Becker.

Im Hinblick auf die im "Handelsblatt" (Mittwoch) berichteten Bedingungen der deutschen Kreditwirtschaft zur Rettung der IKB - nämlich dass der 38-prozentige KfW-Anteil verkauft und die Kreditwirtschaft am Erlös beteiligt werde - meinte Becker: "Wir rechnen nicht damit, dass die IKB verkauft werden wird, ehe alle Probleme sichtbar auf dem Tisch liegen und ein möglicher Bieter eine adäquate Risikoeinschätzung vornehmen kann."

Gemäß der Einstufung "Sell" erwartet Merck Finck & Co, dass die Aktie in den kommenden sechs Monaten um mindestens fünf Prozent nachgibt./

Analysierendes Institut Merck Finck & Co.

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