Aktien
Analysten-Einstufungen im dpa-AFX-Nachrichtendienst vom 01.10.2004

Ausgewählte Analysten-Einstufungen im dpa-AFX-Nachrichtendienst vom 01.10.2004

dpa-afx FRANKFURT. Ausgewählte Analysten-Einstufungen im dpa-AFX-Nachrichtendienst vom 01.10.2004

Baloise-Holding

Zürich - Kepler Equities hat die Aktien von Baloise-Holding und Swiss Life von "Hold" auf "Reduce" gesenkt. Ihre Kursziele belassen die Experten in einer Studie jedoch auf 54 und 165 Schweizer Franken. Die Ratingänderung erfolgt im Zusammenhang mit einer Änderung der Einstufungsmodalitäten: Kepler führt in Zukunft die Einstufung mit "Hold" nicht mehr.

Bayer

Frankfurt - Bayer-Aktien sollten kaum von einer Strafzahlung der US-Tochter Bayer Corporation in Höhe von 33 Mill. Dollar beeinflusst werden. Die Zahlung reduziere den Bayer-Gewinn je Aktie im Gesamtjahr um 0,036 Euro und dürfte somit keinen längerfristigen Eindruck auf die Aktien hinterlassen, schrieb Heino Ruland von der Steubing AG.

Hannover Rück

London - Goldman Sachs hat die Gewinnprognosen für Hannover Rück gesenkt und die Anlageempfehlung "In-Line" bestätigt. Die Experten der Investmentbank verwiesen in einer Studie auf die Belastungen durch Schäden aus der Hurrikan-Saison. Die Analysten reduzierten ihre Gewinnschätzung je Aktie für 2004 um 34,3 Prozent auf 2,18 Euro und für 2005 um 0,7 Prozent auf 3,00 Euro.

Merck & CO

NEW York - Nach dem Kurseinbruch am Vortag hat die US-Investmentbank Bear Stearns die Aktie des Pharmaunternehmens Merck & Co. Inc. auf "Peer Perform" heraufgestuft. So rieten die Experten von Bear Stearns nicht zu verkaufen und verwiesen auf die stabile Dividendenpolitik und die ausgeglichenen Bilanzen bei Merck.

Nokia

London - Die US-Investmentbank Goldman Sachs hat Nokia-Aktien von "Underperform" auf "In-Line" heraufgestuft. Dank neuer Produkte werde sich die Bruttogewinnspanne des Mobilfunk-Ausrüsters wieder erholen, schrieben die Analysten in einer Studie. Wegen der Sparmaßnahmen bei der Produktentwicklung werde die operative Spanne 2005 vermutlich überraschend gut ausfallen.

Pfizer

NEW York - Vom Rückruf des Merck & Co. - Medikaments Vioxx könnten nach Analysteneinschätzungen vor allem der Konkurrent Pfizer , aber auch der Schweizer Pharmakonzern Novartis profitieren. Analysten in New York sagten, der Umsatz der Pfizer-Produkte Celebrex und Bextra könnte steigen. Für Novartis könne sich zumindest die Perspektive für die Arznei Prexige verbessern.

Swiss RE

Zürich - Die Entscheidung von Merck & Co , Vioxx vom Markt zu nehmen, könnte für Swiss Re fatale Folgen haben. Das schreibt Tim Dawson, Analyst bei Pictet, in einer Studie. 2002 musste Swiss Re einen Schaden in der Größenordnung von 300 bis 400 Mill. Schweizer Franken verbuchen für die Haftung von Health-Care-Unternehmen in ähnlich gelagerten Fällen.

Xstrata

London - Die Analysten der Deutschen Bank haben die Anlageempfehlung für den britischen Minenbetreiber Xstrata Plc von "Buy" auf "Hold" gesenkt. Das Kursziel wurde unverändert bei 860 britischen Pfund gesetzt, wie es in einer Studie hieß.

Serviceangebote
Zur Startseite
-0%1%2%3%4%5%6%7%8%9%10%11%12%13%14%15%16%17%18%19%20%21%22%23%24%25%26%27%28%29%30%31%32%33%34%35%36%37%38%39%40%41%42%43%44%45%46%47%48%49%50%51%52%53%54%55%56%57%58%59%60%61%62%63%64%65%66%67%68%69%70%71%72%73%74%75%76%77%78%79%80%81%82%83%84%85%86%87%88%89%90%91%92%93%94%95%96%97%98%99%100%