Börsengänge in Österreich und Korea
Weltweiter Emissionsboom hält an

In Österreich soll die Österreichische Post AG möglicherweise schon im ersten Halbjahr 2006 an die Börse gebracht werden. Dies kündigte Finanzminister Karl-Heinz Grasser am Mittwoch an

HB WIEN/TOKIO. Ein entsprechender Beschluss der Regierung soll an diesem Donnerstag gefasst werden. Nach Angaben des Ministers sollen bis zu 49 Prozent der Aktien Investoren angeboten werden. Die restlichen 51 Prozent würden in staatlicher Hand bleiben, sagte Grasser. Hintergrund für die Privatisierung sei die zunehmende Liberalisierung am Postmarkt. Außerdem habe die Post nach der EU-Erweiterung weiteres Potenzial für Wachstum in Osteuropa.

Die Regierung will nach Darstellung von Grasser sicherstellen, dass die Aktien in entsprechend kleiner Stückelung angeboten werden, um sie zur „Volksaktie“ zu machen. Um die Post-Beschäftigten an der Emission teilhaben zu lassen, werde es begünstigte Mitarbeiter-Aktien geben.

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