Premium Börsengang Glückspielkonzern Novomatic peilt Frankfurter Börse an

Das österreichische Familienunternehmen könnte Anteilsscheine im Wert von 1,5 Milliarden Euro verkaufen – den Löwenanteil davon wohl in Frankfurt. Doch die von Abgängen gebeutelte Wiener Börse kämpft um Novomatic.
Der Konzern betreibt über 1800 eigene Spielcasinos. Quelle: Pressebild Novomatic
Spielautomat „Book of Ra“ von Novomatic

Der Konzern betreibt über 1800 eigene Spielcasinos.

(Foto: Pressebild Novomatic)

Frankfurt, GumpoldskirchenEiner malerischen Filmkulisse gleicht der Weinort Gumpoldskirchen an den grünen Hängen des Wienerwalds. Am Rand der traditionsreichen Ausflugsgemeinde steht die weiß-graue Zentrale eines der größten Glücksspielkonzerne Europas. Novomatic prangt in großen Lettern auf dem Dach des eleganten Hochhauses. Der Betreiber von Casinos, Spielautomaten und Onlinewetten zählt zu den am schnellsten wachsenden Unternehmen in Österreich. Nun strebt das Unternehmen an die Börse, um den Wachstumskurs weiter zu beschleunigen.

 
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