Börsengang im Herbst
Lang & Schwarz will aufs Parkett

HB FRANKFURT. Das Düsseldorfer Wertpapierhandelshaus Lang & Schwarz strebt Ende September/Anfang Oktober an die Börse.

Der Verkaufsprospekt werde derzeit von der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht geprüft, sagte Vorstand Andre Bütow der Börsen-Zeitung. Die geplante Notierung im Geregelten Markt in Frankfurt organisiere MM Warburg. Die Hamburger Privatbank, die selbst gut 30 Prozent der Anteile an Lang & Schwarz hält, wird dem Bericht zufolge im Zuge der Börsennotierung keine Anteile abgeben. Insgesamt soll sich der Aktionärskreis von Lang & Schwarz aus mehr als 200 Einzelaktionären zusammensetzen.

Eine Kapitalerhöhung plant Lang & Schwarz den Angaben zufolge nicht. Das auf den vorbörslichen Handel spezialisierte Brokerhaus erzielte im ersten Halbjahr 2006 einen Nettogewinn von 2,9 Mill. Euro.

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