Börsengang
Mobotix hat es sich anders überlegt

Der Überwachungskamera-Anbieter Mobotix will nun doch an die Börse. Der vor kurzem abgesagte Börsengang werde fortgesetzt, teilte das Unternehmen am Donnerstagabend mit – allerdings mit deutlich geringerem Emissionsvolumen. Dafür stecken vor allem die Altaktionäre zurück.

HB FRANKFURT. Die Altaktionäre werden weniger Aktien abgeben als ursprünglich geplant. Bis zum kommenden Dienstag können maximal 950 981 Aktien gezeichnet werden, 610 000 aus einer Kapitalerhöhung, der Rest aus dem Bestand verschiedener Finanzinvestoren. Die Titel werden zum Festpreis von 15,50 Euro je Aktie angeboten. Es seien bereits Zeichnungsanträge entgegen genommen worden, die den größten Teil der angebotenen Aktien abdeckten. Bei vollständiger Platzierung würde der Börsengang damit gut 14 Mill. Euro einbringen, statt zunächst angestrebter 22 Mill. Euro.

Ursprünglich sollten rund 1,3 Mill. Titel in einer Preisspanne von 15 bis 18 Euro angeboten werden. Während der Zeichnungsfrist hatte Mobotix dann aber wegen „Uneinigkeiten mit...

 
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