Düstere Aussichten
Solaraktien im freien Fall

Nach der Atom-Katastrophe in Fukushima galt als ausgemacht: Solarfirmen gehört die Zukunft. Ein halbes Jahr später ist die Enttäuschung groß. Für Anleger sind Solaraktien der reinste Horror. Was ist nur schief gelaufen?

DüsseldorfAls am 12. März 2011 ein Reaktor im japanischen AKW Fukushima explodiert, reagiert die Börse schnell: Die Anleger werfen Aktien der Atomkonzerne aus den Depots. Stattdessen stürzen sie sich auf Solarfirmen. Der Energie aus der Sonne gehöre die Zukunft. Die Atomkraft sei ein Auslaufmodell, heißt es.

Ein halbes Jahr ist seitdem vergangen. Von der lautstark geforderten Energiewende spricht kaum noch einer. Griechenland-Pleite und drohender Euro-Crash bestimmen die Schlagzeilen. Und für Solaraktien geht es seit Wochen nur noch abwärts.

Gekniffen sind die Anleger, die damals wirklich geglaubt haben, die Solarbranche stehe vor einer glänzenden Zukunft. Für Aktien von Solarworld haben...

 
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