Premium Insiderbarometer Aktienverkäufe rücken auf die Tagesordnung

Kaum sind die Ferien vielerorts in Deutschland vorbei, werden die Vorstände und Aufsichtsräte an der Börse aktiv. Vermehrt trennen sie sich von Aktien ihrer Firmen. Aber noch handelt es sich vor allem um Sonderfälle.
Das Kurshoch sorgt für Gewinnmitnahmen. Quelle: dpa
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Das Kurshoch sorgt für Gewinnmitnahmen.

(Foto: dpa)

FrankfurtVielerorts sind die Ferien in Deutschland vorbei, und prompt melden sich auch die Vorstände und Aufsichtsräte am Aktienmarkt zurück. Sie verkaufen verstärkt Aktien ihrer eigenen Unternehmen. „Trotz Dax-Ständen um 12.000 Punkte reichen die Kursrückgänge noch nicht für einen breiten Einstieg der Unternehmenslenker aus, so dass auch die nächsten Wochen mit einer eher zur Seite tendierenden Kursbewegung zu rechnen ist“, betont Olaf Stotz, Professor an der Frankfurt School of Finance & Management. Das Insiderbarometer, das Stotz alle zwei Wochen gemeinsam mit Commerzbank Wealth Management für das Handelsblatt berechnet, gab deswegen um gut sechs Zähler auf 112 Punkte nach.

 

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