Neuemissionen
Deutsche Börsengänge kommen nicht in Schwung

Chinas Unternehmer drängen an die Börse: Bisher fand fast jeder zweite Börsengang in diesem Jahr im Reich der Mitte statt. Die europäischen Neudotierungen dagegen brachen ein, vor allem in Großbritannien und Deutschland.

FrankfurtFast jeder zweite Börsengang in diesem Jahr ist bisher in China über die Bühne gegangen. Die Unternehmensberatung Ernst & Young (EY) zählte von Januar bis März weltweit 369 Neuemissionen, 92 Prozent mehr als zum Jahresbeginn 2016, wie sie am Dienstag mitteilte. Noch mehr waren es zuletzt Anfang 2007. Allein 182 Unternehmen gingen an eine chinesische Börse und vereinigten dabei 37 Prozent des globalen Emissionsvolumens von insgesamt 33,7 Milliarden Dollar auf sich.

„In China zeigen die Versuche der Aufsichtsbehörden, die IPO-Pipeline zügiger abzuarbeiten und Zulassungen zu beschleunigen, deutliche Erfolge“, sagte EY-Analyst Martin Steinbach. 670 Börsenkandidaten in China und weitere 130...

 
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