Toshiba-Tochter
Landis+Gyr sammelt bei Börsengang Milliarden ein

Der Schweizer Messtechnik-Hersteller Landis+Gyr hat bei seinem Kapitalmarktdebüt mehr als zwei Milliarden Franken eingesammelt. Es handelt sich damit um den größten Schweizer Börsengang seit mehreren Jahren.

ZürichDer größte Börsengang in der Schweiz seit elf Jahren ist in trockenen Tüchern. Die Aktien des Messtechnik-Herstellers Landis+Gyr stiegen am Freitag beim Debüt an der Schweizer Börse um 1,8 Prozent über den Ausgabepreis auf 79,40 Franken. Mit der Platzierung sammeln die bisherigen Eigner - der angeschlagene japanische Konzern Toshiba und der staatlich unterstützte Investmentfonds Innovation Network Corp of Japan - brutto 2,3 Milliarden Franken ein. Der Technologiekonzern, der 60 Prozent an Landis+Gyr hielt, braucht nach der Insolvenz der US-Kraftwerkstochter Westinghouse dringend Geld, denn der Verkauf seiner Chipsparte geht nicht so schnell über die Bühne wie erhofft.

Der Zeitdruck und...

 
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