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UBS belässt Hewlett-Packard auf „Neutral“

Die UBS hat Hewlett-Packard (HP) nach der Ernennung des ehemaligen SAP-Chefs Leo Apotheker zum neuen Vorstandsvorsitzenden auf "Neutral" mit einem Kursziel von 44,00 (Nyse-Schluss: 42,07) Dollar belassen.

dpa-afx NEW YORK. Die UBS hat Hewlett-Packard (HP) nach der Ernennung des ehemaligen SAP-Chefs Leo Apotheker zum neuen Vorstandsvorsitzenden auf "Neutral" mit einem Kursziel von 44,00 (Nyse-Schluss: 42,07) Dollar belassen. Damit hätten die Belastungen durch die Unsicherheit hinsichtlich der Besetzung des Postens ein Ende, schrieb Analyst Maynard Um in einer Studie vom Freitag. Die Ernennung von Apotheker und die gleichzeitige Berufung von Ray Lane als "Non-executive Chairman" könnten ein Zeichen für einen Fokuswechsel auf margenträchtigere Software sein. Er wertet dies positiv.

Es werde jedoch angesichts der breiten Palette vermutlich einige Monate dauern, bevor sich Apotheker mit den Geschäften von HP intensiver vertraut gemacht habe und den Anlegern seine Strategie präsentiere. Die Konzernstrategie sei der Schlüssel, angesichts Apothekers Softwarehintergrund und der breiteren Aufstellung von HP in den Infrastrukturbereichen Server, Speichermedien und Netzwerk. Bis dahin werde sich der neue Chef wohl auf die alten Größen wie Cathy Lesjak, Ann Livermore, Todd Bradley, Vyomesh Joshi und andere verlassen.

Mit der Einstufung "Neutral" geht die UBS davon aus, dass der Gesamtertrag der Aktie (Kursgewinn plus Dividende) auf Sicht von zwölf Monaten um bis zu sechs Prozent über oder unter der von UBS erwarteten Marktrendite liegt.

Analysierendes Institut UBS.

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